09 Februar 2013

Verbraucherpreise in der Dom. Rep. legen um 1,26 Prozent im Januar zu

Santo Domingo.

Die Zentralbank der Dominikanischen Republik berichtet, dass der Verbraucherpreisindex im Januar 2013 im Vergleich zum Vormonat um 1,26 Prozent anstieg.


Die kumulierte Jahresinflation erreiche somit 4,76 Prozent, wurde in der Presseinformation mitgeteilt. Im letzten Jahr lag die Jahresinflation zu diesem Zeitpunkt noch bei 6,90 Prozent.

Die Zentralbank erläuterte, dass zum 1. Januar die Steuerreform in Kraft getreten sei und diese einen kleineren Einfluss auf die Preisentwicklung gehabt habe, als prognostiziert.

Die Bereiche mit dem größten Einfluss auf die Preissteigerungen waren Transport (1,52%), Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (1,08%), Restaurants und Hotels (1,99%) und Immobilien (0,80%).

Bei den Lebensmittelpreisen stiegen im Januar durchschnittlich die Preise von frischen Hähnchen (2,70%), Reis (1,12%), Bananen (5,00%) und Kochbananen (0,83%). 
Außerdem gab es Preiserhöhungen bei Sojaöl (3,70%) und Kaffee (6,61%). 
Geringere Preise wurden hingegen bei Paprika (-19,87%), Tomaten (-10,83%), Salat (-17,30%), Auberginen (-9,33%) und Gemüse allgemein (-4,34%) registriert.

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