15 Januar 2013

Die USA entdeckt mit den neuen Direktflügen die Halbinsel Samana

Samana.

Der Traum vom Karibikurlaub auf der dominikanischen Halbinsel Samana mit all seinen traumhaften Klischees ist für US-Amerikaner erschwinglicher geworden.


Mit den neuen Direktflügen von New York zum internationalen Flughafen El Catey,Samana steigt das Interesse der US-Reisegesellschaften an der nordöstlichen Spitze der Insel Hispaniola.
Im vergangenen Monat startete JetBlue als erste US-Fluggesellschaft mit 4 wöchentlichen Flügen nach Samana. Somit fallen die stundenlangen Anfahrten mit dem Bus von den anderen Flughäfen, wie zum Beispiel in Puerto Plata, weg. 
Seiher ist auch das Interesse in den US-Medien an dieser Feriendestination der Dominikanischen Republik stark angewachsen. Ab New York werden nun auch vermehrt Kurztrips angeboten.

Hochgelobt werden die Individualität und Vielfalt des Angebots, das die Halbinsel und seine Umgebung bieten. Neben nicht überfüllten bis hin zu einsamen Traumstränden zum Entspannen und um Wassersport zu betreiben, bieten sich weitere Naturschönheiten zur Besichtigung an. Highlight ist von Januar bis März das „Whale-Watching“ in der Bucht von Samana, wo tausende Buckelwale überwintern und ihre Jungen zur Welt bringen. 
Es ist ein einmaliges Erlebnis, die Giganten der Meere zu beobachten. 

Auch der Nationalpark „Los Haitises“ an der Südseite der Bucht von Samana gelegen ist ein „Muss“ für den Samanabesucher. Mangrovenwälder, Höhlen und eine Vielfalt an Vögeln gilt es hier in nahezu unberührter Natur zu entdecken. „Los Haitises“ steht unter strengem Schutz des Umweltministeriums. 

Höhepunkt einer Reise nach Samana ist eine Wanderung zu Fuß oder auf dem Rücken eines Pferdes hinauf zum Wasserfall „El Limon“. Das Angebot an Ausflügen und Abenteuertrips ist sehr vielfältig und lässt dem Naturliebhaber oder dem waghalsigen Abenteurer weder zu Lande noch zu Wasser kaum Wünsche offen. 

Hier eine kleine Auswahl weiterer Angebote:

- Samana Ziline Tour für Abenteuerlustige, die gefahrlos durch die Lüfte schweben wollen

- Quadtouren vom Kurztrip bis zu Tagesausflügen zu Sehenswürdigkeiten

- Der Taino Park im Süden der Halbinsel liegt inmitten tropischer Vegetation. In einem weitläufigen Areal wird die Geschichte der Taino-Indianer, den Ureinwohnern der Insel, dargestellt. 

- Die kleine vorgelagerte Insel „Cayo Levantado“, oder auch Bacardi Island genannt, erfüllt mit seinem Traumstrand das volle Klischee des „Karibikfeeling“. Bars für den Durst sind natürlich genügend vorhanden.

- „Boca del Diablo“ (der Mund des Teufels) ist eine unterhöhlte Felsspalte, die etwa 50 Meter vom Ufer entfernt liegt. Durch die Brandung wird Wasser und Luft in die Felsspalten gedrückt, das Grollen und Dampfen ist zumeist schon von Weitem zu hören.

- Wassersport auf und unter der Wasseroberfläche wird in jeder erdenklichen Form angeboten.

Internationale wie auch zahlreiche lokale Reiseagenturen bieten auch Ausflüge und Abenteuertrips zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten in den anderen Regionen des Landes an.

Auch am Abend gibt ist für den Genießer und auch den Nachtschwärmer einiges geboten auf Samana. Traditionelle kreolische Restaurants erfahren gerade eine Renaissance, aber auch ansässige Franzosen, Italiener, Spanier und Deutsche bieten landestypische Speisen aus ihrer Heimat an. Nachtclubs und Bars sind zahlreich vorhanden.

Unterkünfte findet man auf Samana in allen Kategorien. Vom Bed & Breakfast bis hin zu Luxusvillen ist das Angebot breit gefächert. Natürlich ist auch das Angebot an den „landestypischen“ AI-Ressorts groß. 
Beliebt ist Samana auch als Hochzeits- oder Flitterwochen-Destination. Einige Hotels bieten dafür spezielle Arrangements an.

Foto: Cayo Levantado

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