Posts mit dem Label Umwelt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Umwelt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

16 Juli 2015

Recht auf Getränke bei Verspätung


Verspätet sich ein Flug massiv, muss sich eine Airline um kranke Passagiere kümmern und ihnen – wie anderen Passagieren auch – Speisen und Getränke zur Verfügung stellen. Tut sie das nicht, steht den kranken Passagieren Schadenersatz zu.

Ein Mann hatte einen Flug von Santo Domingo nach Frankfurt gebucht. Trotz mehrstündiger Verspätung erhielt der Diabetiker kein Wasser von der Airline. Das Amtsgericht Frankfurt sprach ihm nun Schadenersatz zu (Az.: 3 C 479/13 [36]). Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift „ReiseRecht aktuell“ hin.

25 Juni 2015

Tag der visuellen Säuberung in Puerto Plata

Puerto Plata.

Der Tag der "visuellen Säuberung" wurde damit begonnen, unrechtmäßig plazierte politische Werbung zu entfernen.

Die Behörden der Provinz Puerto Plata sind endlich mal richtig aktiv geworden und starteten eine große Operation, während der die Beseitigung der unrechtmäßig aufgestellten politischen Propaganda auf allen Straßen und Alleen der Nordküste im Vordergrund stand.

10 Mai 2015

Feuer am Loma Miranda gelöscht - 25 Verhaftungen

Santo Domingo - La Vega.

Der Waldbrand am Loma Miranda, Provinz La Vega, der vergangenen Donnerstag begann und zwischen 3.000 und 5.000 Tareas (189 - 315 Hektar) Waldfläche vernichtet hat, konnte mittlerweile gelöscht werden. 25 Personen wurden verhaftet mit dem Verdacht, das Feuer bewußt ausgelöst zu haben.

16 Oktober 2014

Die Dominikanische Republik setzt sich für den Schutz der Wale ein

Die Dominikanische Republik hat die Unterstützung der International Whale Commission (IWC) verlängert. Der Schutz der Buckelwale und der natürlichen Ressourcen hat für das Umweltministerium der Karibik-Insel Priorität. In die Bucht der Halbinsel Samaná im Nordosten des Landes zieht es jährlich über 3.000 Buckelwale aus der Arktis. In dem warmen, flachen Wasser des karibischen Meeres finden die riesigen Säugetiere gute Bedingungen, um sich zu paaren und ihre Kälber zur Welt zu bringen.

29 August 2014

Leidenschaftlicher Einsatz für den Urwald

Sankt Augustin.

Gemeinsam mit Firmen unterstützt die Sankt Augustiner Entwicklungshilfe- und Klimaschutzorganisation Ecoselva den Aufbau eines Wissensmanagement-Systems für Hilfsorganisationen in der Dominikanischen Republik. Von Kevin Breu.

„Früher halfen wir peruanischen Kleinbauern, Waldflächen zu roden, um Kaffee anbauen zu können; heute helfen wir Ihnen, die abgeholzten Flächen wieder aufzuforsten“, erzählt Heiner Stienhans aus Sankt Augustin, technischer Leiter bei der Welthungerhilfe in Bonn, von seinem über vierzigjährigen Engagement für die Entwicklungshilfe in Lateinamerika.

10 August 2014

Heute Nacht gibt es mal wieder einen "Supermond"

Heute gibt es in der Dominikanischen Republik mal wieder eine "Superluna" zu sehen. Dieser riesengroße Mond ist heute zwischen 19.30 Uhr und 21.30 Uhr zu beobachten, sofern der Himmel einigermassen wolkenfrei ist.

Diese Nacht wird es besonders viele Sternschnuppen geben. Allerdings leuchtet der Mond ungewöhnlich hell. So werden nur die größten verglühenden Meteore sichtbar sein.

In der Nacht zum Montag stehen die Chancen nicht schlecht, eine Sternschnuppe zu sehen. Denn wie jedes Jahr im August streift die Erde die Staubspur eines Kometen, dessen Partikel verglühen, wenn sie in die Atmosphäre eintauchen. Perseiden heißt dieser Meteorstrom – nach dem Sternbild Perseus, aus dessen Richtung das jährliche Sternschnuppenfeuer zu kommen scheint.

Ganz optimal sind die Bedingungen zum Zählen von Sternschnuppen in diesem Jahr allerdings nicht: Abgesehen von Wolken wird der Vollmond um ein Drittel heller leuchten als sonst und dabei auch noch 14 Prozent größer erscheinen als normalerweise. Er steht derzeit besonders nah an der Erde. Die ganze Nacht wird es deshalb nicht richtig dunkel. "Supermond" nennen Astronomen dieses Phänomen.

Trifft die Erde auf die kosmische Staubspur dieses etwa alle 130 Jahre wiederkehrenden Kometen, dringen die oft nur stecknadelkopfgroßen Partikel mit 60 Kilometern pro Sekunde in die Erdatmosphäre ein. In einer Höhe von 80 bis 100 Kilometern erzeugen die kleinen Staubteilchen dann die Lichterscheinung, die wir Sternschnuppe nennen.

Im Volksmund heißen die August-Meteore Laurentius-Tränen: Der Heilige Laurentius starb am 10. August 258 unter der Herrschaft des römischen Kaisers Valerian den Märtyrertod. Seither soll es an diesem Tag stets feurige Tränen vom Himmel geregnet haben.

17 Juni 2014

1090 Bäume für Regenwald in der Dominikanischen Republik

Baumscheiben als Dankeschön:
So wie hier an René Sauer
 (vorn, rechts) von der Bergbräu-Brauerei
überreichten Wilfried Vendt
und Co. diese kleinen Geschenke
 an alle Spender. Foto: Dumnitz
Uslar. 

Durch einen Projekttag vor dem Uslarer Rathaus und das Sammeln von Spenden etwa bei Firmen und Geschäftsleuten haben Akteure des Berufsförderzentrums (früher Jugendwerkstatt Steimke) des Albert-Schweitzer-Familienwerks sowie Schüler und Lehrer der Uslarer Albert-Schweitzer-Förderschule 1090 Euro für ein Regenwald-Projekt in der Dominikanischen Republik zusammenbekommen. Dafür können laut Initiatoren Natascha Surace, Martina Lenz und Lena Dewitz 1090 Bäume über die Tropenwaldstiftung OroVerde gepflanzt werden.

Im Berufsförderzentrum wurde die Hilfsaktion im Unterricht vorbereitet, der Werkstattbereich hat den Spendenbaum gezimmert und für Geldspender kleine Baumscheiben als Dankeschön gefertigt.

Die 1090 Euro Bargeld aus dem Uslarer Land wollen die Initiatoren jetzt persönlich zur Tropenwaldstiftung OroVerde nach Bonn bringen.

Quelle: http://www.hna.de

12 Juni 2014

Medio Ambiente verbietet Abbau von Sand und Kies im Fluss Yásica und Bajabonico

Puerto Plata.

Fast vor einem Monat haben Beamte des Ministeriums für Umwelt, das vollständige Verbot von Sand- und Kiesabbau in der Mündung des Flusses Yasica und Aggregate im Fluß Bajabonico in Imbert ausgesprochen.

Diese Aussage wurde vom Direktor des Umweltamtes in Puerto Plata, Ing. Carlos Finke gemacht. Er erklärte auch, daß das Verbot von Minister Bautista Rojas Gómez angeordnet wurde und Militär in das Gebiet geschickt wurde, um die Einhaltung dieser Maßnahme zu garantieren.

Einen Tag ohne Lärm in Santiago

Santiago.

Umweltgruppen und Journalisten feierten heute für acht Stunden "Ein Tag ohne Hupe für ein gesundes Santiago", um auf die Gefahr von Lärm auf die Gesundheit aufmerksam zu machen.

Mit Pantomime versuchten Umweltschützer die Autofahrer zu animieren, nicht zu hupen.

08 Juni 2014

Universität ISA eröffnet Laboratorium für erneuerbare Energie

Santiago.

Die Universität ISA hat das erste Laboratorium für erneuerbare Energie hier in der Dominikanischen Republik eingeweiht. Es geht um die Herstellung von Brennstoff aus Biomasse.

In seiner Begrüßungsrede betonte der Präsident Benito A. Ferreiras die Bedeutung dieses Labors für das Land.

07 Juni 2014

Kiesabbau in Imbert als ungeheuerlichen Missbrauch an der Umwelt bewertet

Puerto Plata, Imbert.

Laut der Mehrheit der Einwohner in dieser Gemeinde ist die wahllose Gewinnung von Aggregaten und Baumaterial im Fluß Bajabonico ein großer Mißbrauch, der von den Behörden sanktioniert werde muß. Denn der Abbau von Baustoffen in Flüssen des Landes wurde durch die Resolution 16-07 verboten.

06 Juni 2014

Diesen Freitag wird der "Tag der Ozeane" in Puerto Plata gefeiert

Puerto Plata.

Koordiniert vom "Instituto Oceanográfico James H. Ross" und der "Universidad Autónoma de Santo Domingo" (UASD) mit seiner Nebenstelle in Puerto Plata, findet am Freitag, 6. Juni, der Tag der Ozeane mit der Teilnahme von nationalen und internationalen Wissenschafltern via Videokonferenzen statt.

05 Juni 2014

Sektor Tourismus und Umweltministerium führen Strandreinigung durch

Puerto Plata.

Die Asociación de Hoteles y Condominios de Playa Dorada zusammen mit der Asociación de Hoteles, Restaurantes y Empresas Turísticas del Norte (ASHONORTE) haben gemeinsam mit dem Ministerium für Umwelt eine Aktion veranstaltet um die Strände zu reinigen.

27 Mai 2014

Dominikanische Republik will Saatgut privatisieren, Bauern protestieren

Santo Domingo

Ein Gesetz zur erleichterten Privatisierung von bäuerlichem Saatgut hat in der Dominikanischen Republik fast ohne öffentliche Debatte den Senat passiert. Nachdem der Entwurf Ende April binnen weniger als einer Woche im Senat beschlossen wurde, muss nun die Abgeordnetenkammer darüber abstimmen. Angesichts dieser Situation warnen die Lateinamerikanische Koordination der ländlichen Organisationen Cloc und die Bauernorganisation Vía Campesina vor den Gefahren, die eine mögliche Privatisierung des biologischen Erbes des Landes birgt.

26 Mai 2014

Kläranlage in Barahona aufgegeben und verlassen

verlassene Kläranlage
in Barahona
Barahona

Dreißig lange Jahre sind vergangen und eins der wichtigsten Werke ist nicht fertiggestellt worden: Die Kläranlage in der Provinz Barahona.

Angefangen im Jahr 1987 unter der Regierung des Dr. Salvador Jorge Blanco mit einem Design für eine Bevölkerung von 24.000 Einwohner. Nach der letzten Volkszählung leben in der Provinz Barahona mittlerweile 187.239 Einwohner und die Hauptstadt Barahona zählt 90.000 Einwohner.

24 Mai 2014

Warum betrifft das Chikungunya-Fieber mehr Menschen als das Dengue-Fieber?

Santo Domingo

Das Chikungunya-Virus hat in zwei Monaten, nach Bestätigung seiner Präsenz im Land, mehr als 32.519 Menschen in 20 Provinzen infiziert. In den letzten vier Jahren wurden nur 39.000 Dengue-Fälle gemeldet. Beide Krankheiten werden von der Mücke Aedes Aegypti übertragen.

17 Mai 2014

Baubeginn eines Windkraftparks in Puerto Plata

Puerto Plata

Der Präsident der Dominikanischen Republik, Danilo Medina, wird in der kommenden Woche nach Puerto Plata reisen, um den ersten Spatenstich für den Bau eines Windkraftparks zu vollziehen.

Der Windkraftpark in der Gemeinde Guzmancito wird mehr als 100 Megawatt Strom liefern.

15 Mai 2014

Tropenstürme ziehen in Richtung Pole

Fluch und Segen: Tropische Wirbelstürme bringen wichtigen Regen, aber auch oft große Zerstörungen. Künftig wird es andere Regionen treffen - Menschen entlang des Äquators bleiben von solchen Naturkatastrophen öfter verschont, anderen droht Wassermangel.

13 Mai 2014

Wahllos werden hundertjährige Mahagoni-Bäume am Fluß Sosua gefällt

Puerto Plata

Bewohner des Sektors Bella Vista der Gemeinde Sosua berichten, daß einige Personen wahllos hundertjährige Mahagoni-Bäume fällen, direkt an der Quelle des Flusses Sosua, der für viele Gemeinden Trinkwasser liefert.

Diese kriminellen Aktionen wurden von bis jetzt nicht identifizierten Personen unternommen, angeblich mit autorisierten Genehmigungen der Umweltbehörte Medio Ambiente.

10 Mai 2014

Stromherstellung aus Müll könnte fünf Millionen Dollar sparen

Santiago

Die Dominikanische Republik wird jährlich für ca. US$ 5 Millionen (RD$ 210 Millionen Pesos) weniger Kraftstoff importieren müssen und wird eine Million Tonnen Kohlendioxid weniger in die Atmosphäre abgeben, wenn sie einen Teil des Stromes aus Müll herstellen wird.

Diese Information veröffentlichte der Präsident des Nationalen Rats für Klimawandel (Consejo Nacional para el Cambio Climático y el Mecanismo de Desarrollo Limpio, CNCCMDL) Omar Ramirez Tejada, bei der Teilnahme des Workshops "Operaciones de rellenos sanitarios, captura y utilización del biogás"
(Deponie, Biogasfassung und -nutzung), der im Hotel Gran Almirante in Santiago stattfand.