Der Autonome Gewerkschaftsbund von Higuey warnt, dass Tausende von Beschäftigten in Bavaro und Punta Cana ihre Job verlieren könnten, wenn die Beschädigung der Strände nicht gestoppt würde.
Der Generalsekretär des Gewerkschaftsbundes, Manolo Ramirez, richtete seine Warnung schriftlich direkt an den Staatspräsidenten der Republik, Danilo Media, und bat um dessen Intervention.
Durch die hohe Anzahl von Booten, Seglern, Schnellbooten, Glasbodenbootem, Katamarane, Fischerboote, und Paragleitern, die in der Mehrheit ohne Genehmigungen unterwegs seien, sei der natürliche Bestand und die Sicherheit an den Stränden gefährdet, so Ramirez.
Es führe zu einer Katastrophe, wenn nicht schnell eingegriffen werde und die illegalen und rücksichtslosen Fahrten unterbunden werden.
Der Präsident wolle bis zum Jahr 2020 10 Millionen Touristen pro Jahr in die Dominikanische Republik bringen, jedoch könnte die Zahl Touristen schon bald zurückgehen, wenn nicht schnell Maßnahmen in Punta Cana ergriffen würden, welche die Strände und Gewässer schützten.
Punta Cana ist mit 70 Prozent der Hotelbetten und einem Anteil von rund zwei Dritteln der ausländischen Touristen die wichtigste Feriendestination der Dom-Rep.
Ramirez stellte fest, dass obwohl diese Boote nicht die Berechtigung haben die Transportdienstleistungen für Touristen anzubieten, würden diese massenhaft durchgeführt.
Ramirez stellte fest, dass obwohl diese Boote nicht die Berechtigung haben die Transportdienstleistungen für Touristen anzubieten, würden diese massenhaft durchgeführt.
Zur Sicherstellung eines nachhaltigen Tourismus forderte der Generalsekretär des Gewerkschaftsbundes von Higuey, dass umgehend das Programm zum Schutz der Umwelt und Meere konsequent umgesetzt werde, dass man illegale Bootstouren verhindere und das Maßnahmen zur Rekultivierung der Korallenriffe ergriffen werden müssen. Er forderte Präsident Medina auf die Region zu besuchen, um sich ein Bild von der Situation zu machen.

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