Der nationale Verband der Pensionäre und Rentner in der Dominikanischen Republik beklagte, die extreme Armut unter den Ruheständlern im Land.
Jeden Monat würden zwischen 196 und 221 Remter im Karibikstaat an den Folgen von Unterernährung sterben, weil ihre Renten nicht ausreichen würden, sich ordentlich zu ernähren und ihre Grundbedürfnisse zu befriedigen, so der Verband.
Pensionäre aus dem öffentlichen Dienst erhalten eine minimale Rente von RD$ 5.117 pro Monat, während die Kosten für den täglichen Bedarf über das Vierfache erfordern würden, wurde erklärt.
Der nationale Verband der Pensionäre und Rentner fordert deshalb eine deutliche Erhöhung der Renten in der Dominikanischen Republik.
Der nationale Verband der Pensionäre und Rentner fordert deshalb eine deutliche Erhöhung der Renten in der Dominikanischen Republik.
Verbandspräsident Pater Emilio Lopez Munoz sagte, dass aus Mangel an Lebensmitteln, Medikamenten und medizinischer Versorgung zu sterben eine Schande für das Land sei.
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