Die Dominikanische Republik hat sich in Sachen öffentliche Korruption laut dem diesjährigen Bericht von Transparency International (TI) im laufenden Jahr weiter verschlechtert.
Die Dominikanische Republik erreicht nur noch 29 von 100 möglichen Bewertungspunkten und liegt auf Rang 123 von 177 bewerteten Ländern.
Im Vorjahr erreichte die Karibiknation eine Bewertungszahl von 32. Die Skala reicht von 0 (sehr korrupt) bis 100 (sehr sauber).
Haiti erreicht im diesjährigen Bericht eine Bewertungszahl von 19 Punkten und Rang 163.
Haiti liegt auch in dieser Bewertung auf dem letzten Platz in ganz Amerika.
In Europa erzielte Griechenland mit 40 Punkten den schlechtesten Wert, jedoch noch deutlich besser als die Dominikanische Republik und Haiti.
Auf dem ersten Rang liegen Neuseeland und Dänemark mit 91 Punkten, gefolgt von Finnland, Schweden, Norwegen, Singapur, der Schweiz, den Niederlanden, Australien, Kanada und Luxemburg.
Deutschland kommt mit 78 von 100 möglichen Punkten auf Rang 12.
Schlusslichter der Rangliste der korruptesten Länder sind wie im vergangenen Jahr Afghanistan, Nordkorea und Somalia mit jeweils 8 Punkten.
Kein Land hat ein perfektes Ergebnis erreicht. Zwei Drittel der Länder liegen unter 50 Punkten. Dies deutet auf ein schweres, weltweites Korruptionsproblem hin, sagt Transparency International.
TI ist eine weltweit agierende Nichtregierungs-Organisation mit Sitz in Berlin, die sich in der nationalen und internationalen Korruptionsbekämpfung engagiert. Gegründet wurde TI 1993, ebenfalls in Berlin.
Kein Land hat ein perfektes Ergebnis erreicht. Zwei Drittel der Länder liegen unter 50 Punkten. Dies deutet auf ein schweres, weltweites Korruptionsproblem hin, sagt Transparency International.
TI ist eine weltweit agierende Nichtregierungs-Organisation mit Sitz in Berlin, die sich in der nationalen und internationalen Korruptionsbekämpfung engagiert. Gegründet wurde TI 1993, ebenfalls in Berlin.

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