Das Oberverwaltungsgericht (TSA) der Dominikanischen Republik hat die Ausstellung einer Konzession für den Bergbau in der Region Loma Miranda vorläufig untersagt.
Am 2.April soll es zu einer Anhörung des dominikanischen Senats, dem Ministerium für Umwelt und natürliche Ressourcen und dem Ministerium für Bergbau kommen.
Die Klage beim Verwaltungsgericht hatte die Stiftung für Justiz und Transparenz durch ihren Präsidenten, Trajano Potentini, eingereicht.
Potentini erklärte, dass das Interesse von wenigen nicht über denen der Gesellschaft stehen dürfte.
Das TSA ist für behördliche Angelegenheiten und Verträge, darunter auch die Vergabe von Konzessionen, zuständig.
Damit wurden die Bergbaupläne der Xstrata Nickel Falcondo zum zweiten Mal von einem dominikanischen Gericht durchkreuzt.
Schon im letzten Jahr bestätigte das Verfassungsgericht ein Urteil, das die unmittelbare Einstellung der Arbeiten am Loma Miranda entschied.

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