12 Januar 2013

Im Süden und im Norden der Dom. Rep. stiegen die Preise 2012 am stärksten

Santo Domingo.

Wie die Zentralbank der Dominikanischen Republik stiegen die Preise im Süden und Norden der Dominikanischen Republik im vergangenen Jahr am stärksten.


Gemäß den Aufzeichnungen der Zentralbank wurden 2012 im Süden eine Inflationsrate von 4,01 Prozent und im Norden 3,94 Prozent registriert. 

Hingegen sind 2012 die Preise im dominikanischen Warenkorb um 3,74 Prozent im Großraum Santo Domingo und um 3,33 Prozent im Osten der Dom. Rep angestiegen. 

Einflüsse auf diese Preisunterschiede haben neben regionalen Besonderheiten wie Industriestruktur, Siedlungsstruktur, landwirtschaftliches Umfeld und Infrastruktur auch Naturkatastrophen wie Überschwemmungen und Stürme, die zum Teil regional erhebliche Schäden in der Landwirtschaft und der Infrastruktur anrichteten.

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