10 März 2014

Dom-Rep muss sich erneut vor der Inter-amerikanischen Kommission für Menschenrechte verantworten

Washington.

Die Dominikanische Republik muss sich erneut vor der Inter-amerikanischen Kommission für Menschenrechte (CIDH) von der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) verantworten.

Die Klage laute auf unrechtmäßigem Entzug der Staatsangehörigkeit von Dominikanern mit haitianischer Abstammung. 

Bis zum Montag, den 24. März bleibt der dominikanischen Regierung Zeit sich auf die Verteidigung zu diesem Vorwurf vorzubereiten. 
Die CIDH forderte die dominikanische Regierung auf zu diesem Termin Vertreter mit einer Stellungnahme nach Washington, zum CIDH-Hauptsitz, zu entsenden, um den Fall zu verhandeln. 

Verschiedene Bürgerrechtsorganisationen hatten gemeinsam die Klage bei der CIDH eingereicht, darunter unter anderem das Zentrum Bonó, die Organisation für Grenz-Solidarität, die Stiftung für integere Ethik, das dominikanisch-haitianische Kulturzentrum, das Observatorium für Migranten in der Karibik, das Kollektiv für Frauen und Gesundheit, das Zentrum für Justiz und Menschenrechte und die sozial-kulturelle Bewegung für haitianische Arbeiter.

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